Merz in Kiew.
Offensichtlich ist er in den falschen Zug eingestiegen, denn besser wäre es, er hätte den nach Moskau genommen, um die lang angekündigten Gespräche mit Putin zu beginnen. Man hätte dann den Unterschied und die Folgen eines Waffenstillstands mit einer endgültigen Friedenslösung besprechen können, aber wahrscheinlich hätte dann Merz wieder gleich angefangen zu heulen. So wird das nichts.
Abgesehen davon, dass Deutschland wohl kaum wesentlichen Einfluss auf eine Beendigung des Konflikts hat, sind Gespräche, aber mit den richtigen, nie verkehrt. Und das Einstellen von Geldversenken in der und Waffenlieferungen an die Ukraine könnten auch dazu beitragen, dass das Elend endlich ein Ende findet. Aber das passt der Waffenlobby und Blackrock sicher nicht, wo sich derzeit doch so schön verdienen lässt.